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Was ist der Frostschutz?

Der Frostschutz ist der Schutz der Heizungsleitungen bei kalten Temperaturen. Wenn die Flüssigkeiten in den Heizungsleitungen zufrieren, dehnen sie sich bei Kälte aus und können zu einem Rohrbruch führen. Daher sind Temperaturen unter dem Gefrierpunkt eine mögliche Ursache für einen Rohrbruch.

Wir sind im Bereich Heizung und Sanitär in Bielefeld tätig und geben Ihnen in diesem Artikel Tipps zum Frostschutz.

Frostschutz an der Heizung

Heizungen haben häufig eine Frostschutzfunktion, diese sorgt dafür, dass bei sehr niedrigen Temperaturen wieder geheizt wird. Die Frostschutzfunktion können Sie durch die Frostschutzstellung nutzen, diese erkennen Sie an der kleinen Schneeflocke.

Tipp zum Lüften:

Wenn Sie bei niedrigen Temperaturen duchlüften wollen, dann immer nur kurz für ca. 5 Minuten das Fenster ganz auf machen. Verzichten Sie auf gekippte Fenster, weil diese nur die Wände auskühlen und sonst nicht viel bringen. Über Nacht sollten die Fenster geschlossen gehalten werden, da sonst die Heizung auf Grund der Frostschutzfunktion heizt.

Kellerfenster geschlossen halten

Befinden sich die Heizungsleitungen in Fensternähe, sollten Sie diese immer geschlossen halten und nur dann lüften wenn es nötig sein sollte.

Bei kalten Temperaturen können auch diese Leitungen einfrieren und einen Schaden verursachen.

Ungenutzte Heizungen entleeren

Werden Heizungsanlagen nicht mehr oder für längere Zeit nicht genutzt, dann sollten die Leitungen entleert werden. Wo kein Wasser ist, kann auch nichts mehr einfrieren. Vor solchen Maßnahmen sollte jedoch ein Heizungs-Experte konsultiert werden. Führen Sie diese Entleerung besser nicht selbst durch, sondern überlassen Sie dies einem Heizungsinstallateur.

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